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| Gewalt in Paarbeziehungen. Ursachen und in der Schweiz getroffene Massnahmen Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann EBG |
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| Der Bundesrat hat einen Bericht über Gewalt in Paarbeziehungen verabschiedet. Der Bericht wurde in Erfüllung eines Postulats von Doris Stump (05.3694) erstellt und gibt Auskunft darüber, mit welchen Massnahmen sich der Bund weiter gegen Gewalt in Paarbeziehungen engagieren will. Er basiert auf einer Studie, die vom Eidg. Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann EBG herausgegeben wurde. Die Studie informiert erstmals umfassend über Ursachen und Risikofaktoren von Gewalt in Paarbeziehungen. Sie zeigt ausserdem, was Bund und Kantone bisher in der Bekämpfung dieser Form von Gewalt geleistet haben. | |
| Bezugsadresse Die Papierform der Studie kann beim EBG bestellt werden. |
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| Studie | |
| Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann EBG | |
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Gewalt in Paarbeziehungen. Ursachen und in der Schweiz getroffene MassnahmenStudie und Bericht des Bundesrats |
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| Bericht zur Ist-Situation in der Bundesverwaltung, den Kantonen und Städten bezüglich Mutterschaftsentschädigung und parlamentarischen Vorstössen zu Vaterschaft und Elternschaft (inkl. Adoption) Dr. phil. Gesine Fuchs; im Auftrag der Schweiz. Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten |
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| Aufbauend auf die Studie von Juli 2004 beantwortet der Bericht folgende Fragen: 1. Wie haben sich die gesetzlichen Regelungen zur Mutterschaft in den Kantonen und Städten nach September 2004 entwickelt (Änderung der Erwerbsersatzordnung und Einführung eines bezahlten vierzehnwöchigen Mutterschaftsurlaubs für alle erwerbstätigen Frauen ab 1. Juli 2005)? 2. Wie ist die gesetzgeberische Tendenz hinsichtlich Elternschaft für Staatsangestellte? 3. Welche parlamentarischen Vorstösse zu Elternschaft wurden seit Einführung des Mutterschaftsurlaubs auf Bundes- und Kantonsebene eingereicht? 4. Wie werden die durch die Einführung des Mutterschaftsurlaubs eingesparten Gelder verwendet? (Juli 2008) |
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| Studie vom Juli 2008 | |
| Studie von Juli 2004 | |
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Bericht zur Ist-Situation in der Bundesverwaltung, den Kantonen und Städten bezüglich Mutterschaftsentschädigung und parlamentarischen Vorstössen zu Vaterschaft und Elternschaft (inkl. Adoption)Studie, Gesine Fuchs, Dr. phil., Politikwissenschaftlerin, Basel. Juli 2008. |
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| Öffentliche Verwaltungen als attraktive Arbeitgeberinnen für Eltern: Die Elternschaftsregelungen von Kantonen, Bundesverwaltung und Städten im Vergleich | |
| PDF deutsch | |
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Öffentliche Verwaltungen als attraktive Arbeitgeberinnen für Eltern: Die Elternschaftsregelungen von Kantonen, Bundesverwaltung und Städten im Vergleich Studie, Gesine Fuchs, Dr. phil., Politikwissenschaftlerin, Basel. Juli 2004. |
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| Scheidung, Pensionskasse, AHV/IV - Das müssen Sie wissen Schweizerische Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten (Hg.) |
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| Informationsbroschüre für Frauen in Scheidung. Die Broschüre basiert auf einer Untersuchung von Katerina Baumann und Margareta Lauterburg im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms 45 "Probleme des Sozialstaats". Bei Scheidung müssen Mann und Frau ihre Pensionskassenguthaben teilen. Tatsächlich wird aber, meistens zum Nachteil der Frauen, nur selten hälftig geteilt. Die Autorinnen schildern anhand von praktischen Beispielen, wie eine gerechte Vereinbarung aussieht. Eine Checkliste erleichtert den Einstieg. Die Leserin findet zudem wichtige Informationen zu Fragen aus anderen Sozialversicherungen, die sich bei Scheidung stellen. Die Broschüre ist kostenlos. (3. Auflage, 2007). | |
| Bezugsadresse Die Broschüre ist in deutscher, französischer oder italienischer Sprache erhältlich und kann bei den städtischen und kantonalen Fachstellen für Gleichstellung bestellt werden. |
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| Adressen Kantonalen Fachstellen für Gleichstellung | |
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Scheidung, Pensionskasse, AHV/IV - Das müssen Sie wissenInformationsbroschüre für Frauen in Scheidung. |
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| Persönliche Grenzen respektieren. Sexuelle Belästigung - ein Thema an Berufsfachschulen? Gleichstellungsfachstellen der Kantone Basel-Landschaft, Bern und Zürich (Hg.) |
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| Download Persönliche Grenzen haben sich verschoben. Nicht immer sind sie klar und verständlich. Nicht immer werden sie respektiert. Ein professioneller Umgang mit dem Thema schafft Orientierung für Lernende, Lehrpersonen und Mitarbeitende. Das Projekt "Persönliche Grenzen respektieren" unterstützte sechs Berufsfachschulen bei der Entwicklung und Umsetzung von Präventions- und Interventionskonzepten zu sexueller Belästigung. Im Rahmen von Schulentwicklungsprozessen und Weiterbildungen für Schulleitungen und Lehrpersonen wurden Instrumente und Materialien entwickelt und erprobt. (2007) |
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| Bezugsadresse hep verlag |
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| Führungsinstrumente für Schulleitungen | |
| Auszug aus den Führungsinstrumenten: Musterkodex für Schulen | |
| Empfehlungen für Kantone und Berufsfachschulen zur Unterstützung von Schulentwicklungsprozessen | |
| Auszug, Interview und Kommentar in Bildung Schweiz 10/07 | |
| LCH Merkblatt | |
| Une question de limites | |
| Publikation Persönliche Grenzen respektieren. Module rund um das Thema sexuelle Belästigung für die Lernbereiche Gesellschaft, Sprache und Kommunikation."Annamarie Ryter und Karin Grütter, hep-Verlag 2008 (bestellen). Lehrmittel für den Unterricht auf Sekundarstufe II für unterschiedliche Anforderungsniveaus (einsetzbar ab 8. Schuljahr). - LCH Merkblatt "Persönliche Grenzen kennen und respektieren" in Zusammenarbeit mit dem Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz. Zehn Situationen aus dem Schulalltag aus pädagogischer und juristischer Sicht. Das Merkblatt kann unter www.lch.ch bestellt werden. Auf den Websites der drei Fachstellen finden Sie zusätzliche kantonsspezifische Informationen zum Projekt. |
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| Bern | |
| Basel-Landschaft | |
| Zürich | |
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Persönliche Grenzen respektieren. Sexuelle Belästigung - ein Thema an Berufsfachschulen?Instrumente und Materialien und Publikation zur Entwicklung und Umsetzung von Präventions- und Interventionskonzepten zu sexueller Belästigung an Berufsfachschulen 2007 |
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| Profil+ - Going business für junge Frauen - Life'n'work für junge Männer Gleichstellungsfachstellen der folgenden Kantone und Städte (Hg.): Appenzell Ausserrhoden, Bern, Luzern, St. Gallen, Tessin Zürich |
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| Unterrichtsmaterialien für alle in der Aus- und Weiterbildung tätigen Fachpersonen, ergänzt mit vielen Tipps, Anregungen und Trainings, inkl. Kopiervorlagen und einer DVD zu einem Vorstellungsgespräch. Am Ende ihrer Berufsausbildung werden junge Frauen und Männer geschlechtergetrennt während eines Kurstages auf ihren Berufseinstieg vorbereitet. Die Planung der eigenen Laufbahn und die Entwicklung von persönlichen Lebensentwürfen stehen im Zentrum der Lehrinhalte. (Januar 2007; Fr. 65.-) | |
| Bezugsadresse vertrieb@svb-asosp.ch |
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Profil+ - Going business für junge Frauen - Life'n'work für junge MännerUnterrichtsmaterialien für den Übergang von der Lehre ins Erwerbsleben 2007 |
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| Unterrichtsmaterialien: Lebensentwürfe - ein Projekttag mit Knaben. Ideen und Tipps für Lehrpersonen der 5. bis 7. Klasse 16+ Lehrstellenprojekt der Schweiz. Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten (Hg.) |
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| Diese Broschüre enthält Ideen und Tipps, wie Lehrpersonen den Tochtertag mit den Knaben in der Schule gestalten können. Die Projektideen stammen aus der Praxis: Lehrpersonen haben sie in den vergangenen Jahren am Tochtertag realisiert. Sie behandeln die Themen "Vielfalt der Lebensentwürfe"," Beruf - Familie - Haushalt", "offene Berufswahl". Ein Teil der Ideen eignet sich auch für Projekttage in Klassen mit Knaben und Mädchen - so ist die Broschüre vielseitig einsetzbar. (Sommer 2005, 36 Seiten, Fr. 7.-) |
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| Bezugsadresse vertrieb@svb-asosp.ch |
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Unterrichtsmaterialien: Lebensentwürfe - ein Projekttag mit Knaben. Ideen und Tipps für Lehrpersonen der 5. bis 7. Klasse |
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| Achtung Gender 16+ Lehrstellenprojekt der Schweiz. Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten (Hg.) |
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| Ausbildungsverhalten von Mädchen und jungen Frauen: Trends und Tipps. Mädchen haben zwar Erfolg in der Schule, setzen diesen aber beruflich nicht um. Was sind die Ursachen dafür und wie kann im Alltag darauf reagiert werden? Eine Sammlung von wissenschaftlichen Beiträgen und Handlungsansätzen aus der Praxis nehmen das Thema aus verschiedener Perspektive auf: - Ausbildungs- und Berufssituation von Mädchen und Frauen - Einstellungen und Erwartungen vor der Berufswahl - Einfluss der Eltern auf die Wahl weiterführender Ausbildungen - Laufbahnkonzepte in der Berufsberatung - Herausforderung Migrationshintergrund - Selektionskriterien von Ausbildungsbetrieben - Chancen und Risiken von Zwischenlösungen (Herbst 2004; ISBN 3-908003-85-7; Fr. 24.90) |
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| Bezugsadresse vertrieb@svb-asosp.ch |
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Achtung GenderAusbildungsverhalten von Mädchen und jungen Frauen; Trends und Tipps |
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| Junge Berufsmänner mit Perspektiven 16+ Lehrstellenprojekt der Schweiz. Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten (Hg.) |
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| Ganz selbstverständlich wählen junge Männer immer häufiger soziale, pflegerische oder gestalterische Berufe. Sie bewegen sich damit in Arbeitswelten, die traditionell von Frauen geprägt sind. In kurzen Porträts erzählen die jungen Berufsmänner aus ihrem Ausbildungs- und Arbeitsalltag. Ob Kleinkinderzieher oder Florist, Bekleidungsgestalter oder Betagtenbetreuer - sie alle sind sich einig, dass für diese Berufe Männer genauso geeignet sind. (2003, Videokassette Fr. 25.-) | |
| Bezugsadresse vertrieb@svb-asosp.ch |
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Junge Berufsmänner mit PerspektivenKurzporträts von jungen Männern in so genannten Frauenberufen (Video) |
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| Cybilla 16+ Lehrstellenprojekt der Schweiz. Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Ausländerkommission EKA (Hg.) |
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| Interaktive CD-Rom für die Vorbereitung der Berufswahl In den letzten Jahren ist es nicht gelungen, die geschlechtsspezifische Berufswahl nachhaltig zu verändern. Noch immer nutzen vor allem junge Frauen die gebotenen Möglichkeiten ungenügend. Für Migrantinnen und Migranten ist der Einstieg in die Berufswahl zusätzlich erschwert. Vorurteile, mangelnde Information und hohe, unrealistische Erwartungen sind Probleme, die auftauchen. Die CD-Rom Cybilla will Schülerinnen und Schülern, vor allem aber jungen Frauen, Mut machen, sich auch mit Berufen zu beschäftigen, die sie traditionellerweise vernachlässigen. (Aktualisierte Neuauflage 2003; Fr. 44.-) |
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| Bezugsadresse vertrieb@svb-asosp.ch |
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CybillaInteraktive CD-Rom für die Vorbereitung der Berufswahl |
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| Avanti 16+ Lehrstellenprojekt der Schweiz. Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten (Hg.) |
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| Projektwoche für Mädchen und Knaben vor der Berufswahl Avanti ist eine Projektwoche für Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse. Die Mädchen lernen moderne Arbeitsplätze und -methoden in so genannten Männerberufen praxisnah kennen. Die Knaben setzen sich mit ihren Männerleitbildern auseinander. Die Projektwoche kann von Lehrpersonen selbstständig durchgeführt werden. Der Leitfaden für die konkrete Umsetzung unterstützt sie dabei. (Aktualisierte Neuauflage 2004; Fr. 12.90) |
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| Bezugsadresse vertrieb@svb-asosp.ch |
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AvantiProjektwoche für Mädchen und Knaben vor der Berufswahl |
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| Bits and Bytes for Girls 16+ Lehrstellenprojekt der Schweiz. Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten (Hg.) |
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| Unterrichtsideen für die 1. bis 9. Klasse – mit und ohne Computer Die Ideensammlung ermöglicht es den Lehrpersonen der Volksschule, die Thematik Technik und Informatik mit und ohne Computer mädchengerecht aufzugreifen. Praxisorientierte Hinweise, methodische Tipps, Hinweise auf weiterführende Literatur und elektronische Medien erleichtern die Unterrichtsgestaltung. (Herbst 2000; Fr. 12.90) |
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| Bezugsadresse vertrieb@svb-asosp.ch |
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Bits and Bytes for GirlsUnterrichtsideen für die 1. bis 9. Klasse – mit und ohne Computer |
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| Log in 16+ Lehrstellenprojekt der Schweiz. Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten (Hg.) |
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| Vorbereitung junger Migrantinnen auf technische und Informatikberufe Junge Migrantinnen können ihr volles Potenzial bei der Berufswahl selten nutzen. Ein Schuljahr, dass sich speziell an diese Zielgruppe richtet, kann da Abhilfe schaffen. Leitfaden, Drehbuch und Selbsteinschätzungsmappe unterstützen Lehrpersonen, Brückenangebote, 10. Schuljahre oder Berufswahljahre beim Auswahlverfahren und der Ressourcenabklärung. (Frühling 2001; Fr. 24.90) |
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| Bezugsadresse vertrieb@svb-asosp.ch |
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Log inVorbereitung junger Migrantinnen auf technische und Informatikberufe |
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| Junge Berufsfrauen mit Perspektiven 16+ Lehrstellenprojekt der Schweiz. Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten (Hg.) |
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| Kurzporträts von jungen Frauen in so genannten Männerberufen Immer mehr junge Frauen wagen es, in Berufe einzusteigen, die traditionell eher den Männern vorbehalten sind. In kurzen Porträts erzählen die jungen Berufsfrauen von den Beweggründen für ihre Berufswahl, von ihrem Ausbildungs- und Arbeitsalltag. Für sie alle war dieser Weg in die Berufswelt selbstverständlich. Mit dieser Haltung motivieren sie andere Mädchen und junge Frauen, auch solche Berufe in ihr Blickfeld zu nehmen. (2001, VHS-Kassette Fr. 25.–) |
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| Bezugsadresse vertrieb@svb-asosp.ch |
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Junge Berufsfrauen mit PerspektivenKurzporträts von jungen Frauen in so genannten Männerberufen (Video) |
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| Der erste Lehrtag 16+ Lehrstellenprojekt der Schweiz. Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten (Hg.) |
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| Angebote für Lehrbetriebe Ein Leitfaden unterstützt mit Tipps und Anregungen Lehrbetriebe, die zum ersten Mal eine junge Frau in einem männerdominierten Beruf ausbilden und auf die unterschiedlichen Arbeits- und Verhaltensweisen von Frauen und Männern eingehen wollen. Ausbilden im Verbund: Das Faltblatt zeigt auf, wie denkbar einfach das Konzept «Ausbildungsverbund» ist: Zwei oder mehrere Lehrbetriebe bieten eine Lehrstelle an und bilden gemeinsam eine junge Frau aus. (Herbst 2001; Fr. 5.-) |
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| Bezugsadresse vertrieb@svb-asosp.ch |
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Der erste LehrtagEin Leitfaden für Lehrbetriebe |
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| Schnuppern ohne Grenzen 16+ Lehrstellenprojekt der Schweiz. Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten (Hg.) |
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| Leitfaden und Tagebuch für Mädchen Wenn sich Mädchen dafür entscheiden, in einem so genannten Männerberuf zu schnuppern, unterstützt sie die spezielle Schnupperlehrbroschüre auf diesem Weg. Leitfaden und Tagebuch gehen gezielt auch auf geschlechtsspezifische Fragestellungen ein, müssen sich die Mädchen doch auch überlegen, ob sie während der ganzen Ausbildungszeit fast ausschliesslich mit Männern zusammen arbeiten wollen. (2. Auflage Frühling 2004; Fr. 5.–). |
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| Bezugsadresse vertrieb@svb-asosp.ch |
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Schnuppern ohne GrenzenLeitfaden und Tagebuch für Mädchen |
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| Die Reise 16+ Lehrstellenprojekt der Schweiz. Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten (Hg.) |
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| Berufswahl und Lehrstellensuche sind für alle Betroffenen zu einer anstrengenden Lebensphase geworden. Dies trifft auf Migrantinnen und Migranten noch in verstärktem Mass zu. Sicher hilft es ihnen, wenn sie sich seriös und fundiert auf die Berufswahl vorbereiten und gleichzeitig ihre Eltern in diesen Prozess mit einbeziehen können. Die Reise richtet sich an Lehrpersonen der Oberstufe. Der Begleitband bietet Hintergrundinformationen zu den Unterrichtsideen, gibt Tipps zur Zusammenarbeit mit den Eltern und einen Überblick über das ‚neue' Berufsbildungssystem. Die Übungen - als Kopiervorlagen in neun Sprachen (albanisch, deutsch, französisch, italienisch, kroatisch, portugiesisch, serbisch, spanisch, türkisch) - ermöglichen es den Jugendlichen, eine eigenständige Sicht auf ihr Leben und ihre Kultur zu gewinnen. (2003; Fr. 39.–) |
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| Bezugsadresse vertrieb@svb-asosp.ch |
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Die ReiseUnterrichtsmaterialien zur Vorbereitung der Berufswahl in 9 Sprachen |
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| Teamwork Berufswahl 16+ Lehrstellenprojekt der Schweiz. Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten (Hg.) |
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| Bausteine für Elternveranstaltungen Den grössten Einfluss auf die Berufswahl ihrer Töchter und Söhne haben die Eltern. Eine gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus ist deshalb Voraussetzung für eine möglichst optimale Berufswahlvorbereitung. Mit den Bausteinen erhalten Lehrpersonen Anregungen und konkrete Vorschläge, wie sie an Elternveranstaltungen kultur- und geschlechtsspezifische Fragestellungen aufgreifen können. (Herbst 2000; Fr. 24.90) |
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| Bezugsadresse vertrieb@svb-asosp.ch |
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Teamwork Berufswahl |
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| Zug um Zug Schweizerische Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten (Hg.) |
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| Mädchen und Jungen – auf zu einer offenen Berufswahl! sabe, Zürich 1996 Heft 1: Räume, Reden, Rollenmuster (ISBN 3-252-08310-8) Heft 2: Kinder, Küche, Karriere (ISBN 3-252-08311-6) Heft 3: Träume, Tricks und Tatendrang (ISBN 3-252-08312-4) Begleitband für Lehrkräfte (ISBN 3-25-2-08313-2) 1996 hat die Schweizerische Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten Unterrichtsmaterialien zur Förderung von offenen Berufs- und Lebenswegen herausgegeben. Die Autorinnen Helgard Christen und Ursula Huber haben drei Arbeitshefte geschaffen, die Jugendliche auf eine ganzheitliche Berufswahl vorbereiten. Themen wie Rollenbilder, Selbstbewusstsein, geschlechtsspezifische Arbeitsteilung, Lebensmodelle oder «Frauen-» und «Männerberufe» beleuchten verschiedene Aspekte des anstehenden Berufsentscheids. Ein Begleitband bietet theoretische und praktische Hilfestellung für die Lehrkräfte. |
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| Bezugsadresse vertrieb@svb-asosp.ch ISBN-Nr. siehe oben. |
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Zug um ZugMädchen und Jungen – auf zu einer offenen Berufswahl! |
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| Wer macht die Nachrichten in der Schweiz? Zusatzbericht zum Global Media Monitoring Projekt (GGMP) Carolina Carvalho Arruda und Sylvie Durrer Büro für die Gleichstellung von Frauen und Männern des Kantons Waadt |
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| Wie der Schweizer Zusatzbericht zum Global Media Monitoring Project – Wer macht die Nachrichten in der Schweiz? – zeigt, sind Frauen bei den erwähnten oder inter- viewten Personen weiterhin untervertreten (22%). Nur 34% der verbreiteten Meldungen werden von Frauen gezeichnet. Das gilt für alle tagesaktuellen Medien. Unterschiede gibt es zwischen den Sprachregionen; so ist in der Westschweiz der Frauenanteil bei den erwähnten Personen wie auch bei den zeichnenden Medienschaffenden höher als in der Deutschschweiz. | |
| Bericht: Wer macht die Nachrichten in der Schweiz? | |
| Global Media Monitoring Projekt 2010: Highlights of Premilinary Findings (english) | |
| Pressemitteilung, 3. Mai 2010 | |
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Wer macht die Nachrichten in der Schweiz?Zusatzbericht zum Global Media Monitoring Projekt (GGMP) |
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| Gesundheit weiblich – männlich Fachstellen für Gleichstellungsfragen aus dem Fürstentum Liechtenstein, dem Bundesland Vorarlberg, den Kantonen Appenzell Ausserrhoden, Graubünden und St.Gallen |
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| Grenzüberschreitende Veranstaltungsreihe Gender Medizin Dokumentation der Fachreferate in Chur, Vaduz , Herisau, St.Gallen und Bregenz. 2007/2008. |
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| PDF (108 S.) | |
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Gesundheit weiblich – männlichDokumentation einer Veranstaltungsreihe zu Gender Medizin (2007/08) |
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| Geschlechtergerechte Budgetinitiativen in der Schweiz: Ein Werkstattbericht Mascha Madörin für das Eidg. Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (Hg.) |
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| Die Basler Ökonomin Mascha Madoerin dokumentiert und kommentiert im Auftrag des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann in einem ersten Teil des Berichts die Eigenheiten der „Methode BASS“ und ihre Weiterentwicklung in Basel. In einem zweiten Teil werden die seit 2000 durchgeführten Projekte, ihre Initiator/innen und Resultate dargestellt. (2007). | |
| PDF deutsch | |
| PDF englisch | |
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Geschlechtergerechte Budgetinitiativen in der Schweiz: Ein WerkstattberichtDie Eigenheiten der „Methode BASS“ und Fazit weiterer Projekte der geschlechtergerechten Budgetanalyse. |
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| Gutachten betreffend unterschiedliche Umwandlungssätze für Frauen und Männer in der beruflichen Vorsorge | |
| Verfassungsrechtliche Aspekte, Prof. Dr. Regula Kägi-Diener. April 2004. | |
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Gutachten betreffend unterschiedliche Umwandlungssätze für Frauen und Männer in der beruflichen VorsorgeVerfassungsrechtliche Aspekte, Prof. Dr. Regula Kägi-Diener. April 2004. |
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| Gutachten i.S. Unterschiedliche Umwandlungssätze für Frauen und Männer in der beruflichen Vorsorge | |
| Prof. Dr. iur Thomas Geiser. April 2004. | |
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Gutachten i.S. Unterschiedliche Umwandlungssätze für Frauen und Männer in der beruflichen VorsorgeProf. Dr. iur Thomas Geiser. April 2004. |
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| An den Frauen sparen? Schweizerische Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten / Verband des Personals öffentlicher Dienste VPOD (Hg.) |
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| Studie (Kurzfassung) Eine Untersuchung zu den Auswirkungen der Sparpolitik von Bund, Kantonen und Gemeinden auf die Frauen, Zürich und Bern 1996 Auswirkungen der Sparpolitik von Bund, Kantonen und Gemeinden auf die Frauen, Zürich und Bern 1996 Die Studie untersucht, ob generell – von Unternehmen, Staat und Gesellschaft – zulasten von Frauen und Frauenanliegen gespart wird. Sie prüft, wie diese Effekte gemessen werden können und worin sich die Ausgaben zugunsten von Männern und Frauen unterscheiden. Ausserdem gehen die Autoren der Frage nach, welches die Folgewirkungen einer Sparpolitik zulasten von Frauen sind. |
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| PDF Deutsch | |
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An den Frauen sparen?Eine Untersuchung zu den Auswirkungen der Sparpolitik von Bund, Kantonen und Gemeinden auf die Frauen |
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Publikation ArchivÄltere Publikationen (vor 2000) |