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Das Portal zu Gleichstellung

Die Schweizerische Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten ist der Zusammenschluss der öffentlichen Fachstellen für die Gleichstellung (Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann) des Bundes, der Kantone und Städte.

Aktuell 

linieWarum braucht es ein Steuer- und Sozialtransfersystem, welches gleichstellungssensitiv ist und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf Rechnung trägt?
Auf diese Frage gibt die vorliegende Broschüre aus individueller, gesellschaftlicher, rechtlicher und wirtschaftlicher Perspektive Antworten. Sie will damit eine Brücke zwischen Wissenschaft und Politik schlagen und den Praktikerinnen und Praktikern den Zugang zu vorhandenem Wissen erleichtern.

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linieWarum braucht es ein Steuer- und Sozialtransfersystem, welches gleichstellungssensitiv ist und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf Rechnung trägt?

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Auf diese Frage gibt die vorliegende Broschüre aus individueller, gesellschaftlicher, rechtlicher und wirtschaftlicher Perspektive Antworten. Sie will damit eine Brücke zwischen Wissenschaft und Politik schlagen und den Praktikerinnen und Praktikern den Zugang zu vorhandenem Wissen erleichtern.
Die Broschüre wurde im Rahmen des NFP 60 "Gleichstellung der Geschlechter" vom Schweizerischen Nationalfonds finanziell unterstützt.

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linieReform der Altersvorsorge 2020: Stellungnahme der SKG
Die Konferenz befürwortet eine Reform der Altersvorsorge, welche die Tatsache berücksichtigt, dass Frauen im Erwerbsleben nach wie vor Benachteiligungen ausgesetzt sind, die sich direkt negativ auf ihre individuelle Altersvorsorge auswirken.

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linieReform der Altersvorsorge 2020: Stellungnahme der SKG

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Die Konferenz befürwortet eine Reform der Altersvorsorge, welche die Tatsache berücksichtigt, dass Frauen im Erwerbsleben nach wie vor Benachteiligungen ausgesetzt sind, die sich direkt negativ auf ihre individuelle Altersvorsorge auswirken. Die SKG unterstützt deshalb eine Vereinheitlichung des Rentenalters, sofern die Massnahmen zur Bekämpfung der Lohndiskriminierung, zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und zur Verbesserung der Stellung von Personen, die unbezahlte Care-Arbeit erbringen, verstärkt werden. Die Konferenz verlangt vom Bundesrat, dass er den Vorschlag Fehr/Gächter, der die Reform der Altersvorsorge an die Verwirklichung der Lohngleichheit koppelt, vertieft prüft.
Die SKG erachtet es als unabdingbar, während einer genügend langen Übergangsphase Massnahmen vorzusehen, die spezifisch zur Verbesserung der Renten von Frauen beitragen. Mittel- oder langfristig jedoch soll jedes Individuum seine wirtschaftliche Unabhängigkeit gemäss dem Modell "Dual Earner, Dual Carer" sicherstellen können. Deshalb ist die SKG mit einer stufenweisen Vereinheitlichung der Hinterlassenenrenten einverstanden.
Die SKG begrüsst die Senkung der Eintrittsschwelle für die obligatorische berufliche Vorsorge sowie die neuen Bestimmungen zum Koordinationsabzug, beantragt aber, dass im erläuternden Bericht deklariert wird, dass Verbesserungen der Renten bei tiefen Einkommen klein sein werden.

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linieÄnderung des Zivilgesetzbuches (Adoption) - Vernehmlassung
Die SKG begrüsst die Tatsache, dass mit der Revision des Adoptionsrechts die gelebten Realitäten alternativer Familienformen rechtlich weitgehend abgesichert werden und das Kindeswohl noch stärker ins Zentrum einer Adoptionsentscheidung rückt.

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linieÄnderung des Zivilgesetzbuches (Adoption) - Vernehmlassung

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Die SKG begrüsst die Tatsache, dass mit der Revision des Adoptionsrechts die gelebten Realitäten alternativer Familienformen rechtlich weitgehend abgesichert werden und das Kindeswohl noch stärker ins Zentrum einer Adoptionsentscheidung rückt. Insbesondere erfreulich ist auch die Tatsache, dass mit der Revision bestimmte Personen oder Personengruppen nicht mehr grundsätzlich von einer Adoption ausgeschlossen werden. Die SKG bedauert jedoch, dass das neue Adoptions- und Familienrecht mit der vorliegenden Revision in gewisser Hinsicht doch inkohärent und inkonsequent bleibt und verweist insbesondere auf die internationalen Verpflichtungen der Schweiz diesbezüglich.

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linieVernehmlassungsverfahren: Änderung von Art. 60 Abs. 2 der Verordnung 1 zum Arbeitsgesetz
Die SKG begrüsst diesen Entwurf, mit welchem sichergestellt werden kann, dass die Stillzeit als bezahlte Arbeitszeit angerechnet wird. Dieser Vorschlag unterstützt konkret arbeitstätige Mütter und trägt durch die Abschaffung einer Lohndiskriminierung zur Förderung der Gleichstellung von Frau und Mann bei.

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linieVernehmlassungsverfahren: Änderung von Art. 60 Abs. 2 der Verordnung 1 zum Arbeitsgesetz

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Die SKG begrüsst diesen Entwurf, mit welchem sichergestellt werden kann, dass die Stillzeit als bezahlte Arbeitszeit angerechnet wird. Dieser Vorschlag unterstützt konkret arbeitstätige Mütter und trägt durch die Abschaffung einer Lohndiskriminierung zur Förderung der Gleichstellung von Frau und Mann bei. Jedoch bedauert die SKG, dass diese Regelung de facto nicht für alle Mütter anwendbar sein wird, da sie vom Anwendungsgebiet des Arbeitsgesetzes abhängig ist.
Die SKG hat grosse Bedenken, dass Frauen, welche ihre Kinder während der Arbeitszeit stillen möchten, sich ihrem Arbeitgeber oder ihrer Arbeitgeberin gegenüber in einer schwachen Position befinden werden.

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linieMit Fairness zum Erfolg – Das Gleichstellungsgesetz im Arbeitsalltag
Weiterbildung zum Gleichtsellungsgesetz
04. und 08. April 2014
Organisation: Abteilung Gleichstellung Basel-Stadt und Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann Basel-Land

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linieMit Fairness zum Erfolg – Das Gleichstellungsgesetz im Arbeitsalltag

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Weiterbildung zum Gleichtsellungsgesetz
04. und 08. April 2014
Organisation: Abteilung Gleichstellung Basel-Stadt und Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann Basel-Land Ist eine Kündigung im Zusammenhang mit Mutterschaft diskriminierend? Ist der Lohnunterschied zu meinen Kollegen gerechtferigt? Diese Fragen und noch einige mehr behandeln wir auch dieses Frühjahr im Rahmen des Kurses zum Gleichstellungsgesetz. Die Weiterbildung richtet sich an Berufstätige ohne juristische Ausbildung, welche eine leitende Position innehaben, im Personalwesen tätig sind, Arbeitnehmende beraten und/oder gewerkschaftlich aktiv sind.

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linieDrei Porträts - drei Schwerpunkte
Behindertes Kind, betagte Eltern, mehrere Kinder – wie können Berufs- und Familienleben vereinbart werden?

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linieDrei Porträts - drei Schwerpunkte

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Behindertes Kind, betagte Eltern, mehrere Kinder – wie können Berufs- und Familienleben vereinbart werden? Wie gelingt es, die Betreuung der erkrankten Mutter mit der Erwerbsarbeit zu vereinbaren? Michael Petrzilek berichtet.
Schwerbehindertes und gesundes Kind, Erwerbsarbeit, Ausbildung und Partnerschaft – Jacqueline und Stefan Keller berichten, wie sie all das vereinbaren.
Mit vier Kindern Erwerbsarbeit und Familienarbeit partnerschaftlich aufteilen? Mohamed Douar und Cornelia Ott erzählen, wie sie das machen.

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linieGenderjoker - Gleichstellung auf Facebook
2mal 180 Grad Gender und Gleichstellung: Familie, Beruf, Politik, Wirtschaft, Recht, Gesellschaft.

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linieGenderjoker - Gleichstellung auf Facebook

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2mal 180 Grad Gender und Gleichstellung: Familie, Beruf, Politik, Wirtschaft, Recht, Gesellschaft. Auf dieser Seite werden Informationen rund um die Themen Geschlechterrollen, Gleichstellung von Frauen und Männern, Chancengleichheit, Männer- / Frauendiskriminierung, Mädchen- / Bubenpower, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Häusliche Gewalt, Lohngleichheit, Diskriminierungen im Erwerbsleben, MigrantInnen etc. thematisiert.

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Gleichstellungsgesetz

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