Aktuell |
Neue Publikation zu den Frauen- und Männerlöhnen in der Stadtzürcher Privatwirtschaft |
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| Während der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern schweizweit bei 19.4 Prozent liegt, beträgt er in der Stadtzürcher Privatwirtschaft 28 Prozent. Die vor kurzem erschienene Publikation «Lohnlandschaft Zürich», eine Kooperation von Statistik Stadt Zürich und der Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich, liefert dazu eine detaillierte Analyse. |
Neue Publikation zu den Frauen- und Männerlöhnen in der Stadtzürcher Privatwirtschaft |
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| Während der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern schweizweit bei 19.4 Prozent liegt, beträgt er in der Stadtzürcher Privatwirtschaft 28 Prozent. Die vor kurzem erschienene Publikation «Lohnlandschaft Zürich», eine Kooperation von Statistik Stadt Zürich und der Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich, liefert dazu eine detaillierte Analyse. | |
Konsolidierungsprogramm 2011-2013 für den Bundeshaushalt (KOP 11/13) und Umset- zungsplanung der Aufgabenüberprüfung; Vernehmlassung |
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| Die SKG bedauert, dass weder im Konsolidierungsprogramm noch bei der Aufgabenüberprüfung Aussagen zu deren Auswirkungen auf Frauen und auf Männer erfolgt sind. |
Konsolidierungsprogramm 2011-2013 für den Bundeshaushalt (KOP 11/13) und Umset- zungsplanung der Aufgabenüberprüfung; Vernehmlassung |
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| Die SKG bedauert, dass weder im Konsolidierungsprogramm noch bei der Aufgabenüberprüfung Aussagen zu deren Auswirkungen auf Frauen und auf Männer erfolgt sind. | |
Gleichstellung der Geschlechter in den Medien: die Schweiz könnte es besser! |
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| Wie der Schweizer Zusatzbericht zum Global Media Monitoring Project – Wer macht die Nachrichten in der Schweiz? – zeigt, sind Frauen bei den erwähnten oder inter- viewten Personen weiterhin untervertreten (22%). Nur 34% der verbreiteten Meldungen werden von Frauen gezeichnet. |
Gleichstellung der Geschlechter in den Medien: die Schweiz könnte es besser! |
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| Wie der Schweizer Zusatzbericht zum Global Media Monitoring Project – Wer macht die Nachrichten in der Schweiz? – zeigt, sind Frauen bei den erwähnten oder inter- viewten Personen weiterhin untervertreten (22%). Nur 34% der verbreiteten Meldungen werden von Frauen gezeichnet. Das gilt für alle tagesaktuellen Medien. Unterschiede gibt es zwischen den Sprachregionen; so ist in der Westschweiz der Frauenanteil bei den erwähnten Personen wie auch bei den zeichnenden Medienschaffenden höher als in der Deutschschweiz. | |
Der Tochtertag wird zum Zukunftstag |
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| Der Nationale Tochtertag wird dieses Jahr 10-jährig. Mit dem neuen Namen «Nationaler Zukunftstag. Seitenwechsel für Mädchen und Jungs» unterstreicht er seine Ausrichtung auf Mädchen und Jungen: sie sind eingeladen, die Arbeitswelt und geschlechtsuntypische Berufe kennen zu lernen. |
Der Tochtertag wird zum Zukunftstag |
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| Der Nationale Tochtertag wird dieses Jahr 10-jährig. Mit dem neuen Namen «Nationaler Zukunftstag. Seitenwechsel für Mädchen und Jungs» unterstreicht er seine Ausrichtung auf Mädchen und Jungen: sie sind eingeladen, die Arbeitswelt und geschlechtsuntypische Berufe kennen zu lernen. | |